
Vril oder Eine Menschheit der Zukunft
Edward Bulwer-Lytton
Während einer Englandreise begleitet ein junger Amerikaner einen Freund auf einer Exkursion unter die Erdoberfläche. Dort begegnet er einem menschenähnlichen Volk, dessen hoch entwickelte Zivilisation ihn fasziniert. Es stellt sich heraus, dass dieses Volk über eine Kraft verfügt, die alle menschlichen Fähigkeiten in den Schatten stellt – das Vril. Diese Energie ermöglicht erstaunliche technische Errungenschaften und übertrifft alles, was der Mensch über Fortschritt und Zivilisation zu wissen glaubt. Doch mit jedem Gespräch, das der junge Entdecker mit den Angehörigen dieses Volks führt, wächst auch das Wissen dieser hoch entwickelten Bewohner der Unterwelt von der Welt über ihnen.
Bis sich zuletzt die Frage stellt: Welche Zukunft steht der Menschheit bevor?
Edward Bulwer-Lytton (1803–1873) verfasste mehr als 40 Romane, die zeitweise erfolgreicher waren als die seines Freundes Charles Dickens. Zwei Jahre vor seinem Tod verfasste er mit Vril einen Roman, in dem viele den Beginn der Science-Fiction sehen. Andere schätzen die Zukunftsvisionen des Autors, in denen er die Künstliche Intelligenz vorhersah und viele weitere Aspekte beschrieb, die auch über 150 Jahre nach dem Erscheinen des Buches von großer Aktualität sind.
€ 22.80 / Fr. 22.80
Ab Oktober erhältlich ›als E-Book verfügbar
Bibliographie
Aus dem Englischen von Günther Wachsmuth
Vorwort von Günther Wachsmuth
Nachwort von Michael Stehle
Neuausgabe (11. Auflage)
2026
208 Seiten
gebunden
130 x 200 mm
ISBN 978-3-99510-001-6
Leserstimmen
«Bulwer-Lytton mag zu seiner Zeit überschätzt worden sein – heute jedoch wird sein außerordentlich fesselndes und unterhaltsames Werk zweifellos stark unterschätzt.»
Brian W. Aldiss (Science-Fiction-Autor, ausgezeichnet mit dem mit dem World Fantasy Award)

«Wir lesen jedes der Werke Bulwer-Lyttons mit der festen Gewissheit, dass wir aus der Lektüre als weisere, wenn nicht gar bessere Menschen hervorgehen werden.»
Edgar Allan Poe

«Der Einfluss des Autors von The Coming Race ist nach wie vor groß, und es vergeht kein Jahr, in dem nicht Geschichten erscheinen, die die Sitten und Gebräuche von Völkern in imaginären Welten beschreiben – mal in den Sternen, mal im Herzen unbekannter Kontinente in Australien oder am Pol, mal unter Wasser oder unter der Erde. Das neueste Werk dieser Gattung ist Die Zeitmaschine von H. G. Wells.»
The Guardian, 11. Juni 1895

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